BASEL


Als erstes der Link zur Karte Basel Stadt mit allem was wir erkundet haben.

Alles was auf der Karte markiert ist, wird sich nicht in ein Wochenende erkunden lassen!

Basel hat über 40 Museen. So das auch an Regentagen genug unternommen werden kann. Hier der Link zu den Museen in Basel nach Datum sortiert.

Oder hier nach Stadtplan oder Vorliebe aussuchen zum Beispiel Kunst-Kultur

Jeden 1. Sonntag im Monat kann man sich ab 20 Uhr bei der offenen Bühne überraschen lassen

Und wer noch nicht genug hat, im im Basel Live Kalender bekommt man gute Tipps. Von Kleinkunstbühne, Food bis Einkaufen ist alles dabei

In der Schweiz zahlt man Autobahngebühren pauschal für ein Jahr. Diese ist dann gültig vom Dezember des Vorjahres bis zum 31. Januar des Folgejahres ( z.B. 01.Dez.2018 – 31.Jan. 2020). Die Vignette kostet 40 Sf und gibt es praktischer weise direkt bei der Einreise beim Zoll.  Zahlbar dort in bar in Schweizer Franken oder Euro, wird sie direkt an die Windschutzscheibe geklebt. Das Wechselgeld bekommt man wahlweise in Euro oder Schweizer Franken zurück, für Durchreisende sehr praktisch. Die Tunnelgebühren für den Großer St. Bernhard Tunnel und Munt la Schera sind nicht in dieser Maut enthalten. Außerdem benötigen Anhänger und Wohnwagen mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 t, die von einem vignettenpflichtigen Fahrzeug gezogen werden, eine eigene Vignette. Wer möchte kann seine Vignetten vorab online beim ADAC oder auch woanders bestellen.

Parkverbote und Geschwindigkeitsbegrenzungen sollte man unbedingt einhalten, denn die Strafen sind empfindlich teuer. Blinkmuffel werden auch zur Kasse gebeten. Relevant vor allem im Kreisverkehr. Wer mag kann ja mal in den Bussgeldkatalog der Schweiz reinschauen. Damit man gar nicht erst in die Verlegenheit kommt, hier die Geschwindigkeitsreglung:

  • Auf Autobahnen in der Schweiz ist meist eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlaubt
  • Auf Autostraßen dürfen Sie 100 km/h fahren, in Tunneln sind es 80 km/h
  • Außerorts sind 80 km/h erlaubt, bis sie eine Autobahn befahren
  • Innerorts liegt die erlaubte Geschwindigkeit in der Regel bei 30 km/h oder 50 km/h

Außerdem besteht in der Schweiz auch am Tag eine Lichtpflicht für alle motorisierten Fahrzeuge (Außer Motorräder und Zulassungen von vor 1970) Entweder die Abblendlichter oder die Tagfahrlichter müssen während der Fahrt eingeschaltet sein.

Da es in Basel so gut wie keine kostenlosen Parkplätze gibt, habe ich hier den Link zur Polizei Basel Stadt wo es ums Parken allgemein geht.

Der Umgang mit der blauen Parkzone ist hier sehr gut beschrieben.

Wer mit dem Auto nach Basel anreist, für den ist die Tagesparkkarte interessant. Diese kann man für 12 Tage zum halben Preis erwerben. Das ist dann die kontrollschildgebundene Besucherparkkarte.  Das bedeutet, diese Parkkarte ist dann NUR für dieses Fahrzeug mit diesem Kennzeichen (Kontrollschild) in allen blauen Parkbereichen gültig. Man kann sie sogar vorher online bezahlen und ausdrucken. Die regulären Parktikets für die blauen Zonen gibt es auch an den Tramautomaten.

In Basel selbst wird ein Auto nicht benötigt. Der öffentliche Nahverkehr ist sehr gut. Auch später am Abend kommt man noch gut weg, wenn gleich die Wartezeit auf Bus oder Tram dann etwas länger ist.  An den Tramstationen sind Automaten, bei denen man sich Tickets ziehen kann. Bezahlen kann man praktischer weise mit der EC Karte. Beim Mehrfachfahrschein bekommt man 6 Fahrten zum Preis von 5 und kann auch mehrere Personen drauf abstempeln. In der Regel reicht für Basel die Zone 1. Bei der Tram stempelt man an der Haltestelle, beim Bus im Fahrzeug. Buskarten können auch direkt beim Fahrer in Bar gekauft werden.

Die Basler Verkehrs Betriebe haben auch eine Smartphone App. Allerdings sollte man die Namen seiner Stationen kennen. Somit ist eine Karte vom Liniennetz zusätzlich sehr hilfreich.

Die Innenstadt bietet sich zum Bummeln an. In die kleinen Gässchen, einfach abseits der großen Straßen mal abbiegen und sich umzuschauen. Die Fassaden, geschmiedeten Balkongitter, plötzlich auftauchende kleine Parkanlagen und Brunnen laden zum entdecken ein.

  • Was man sich auf keinem Fall entgehen lassen sollte ist die Vorführung in der Krypta des Basler Münster!
  • Der Flohmarkt am Samstag vormittag ab 7Uhr beim Petersplatz
  • Eine Rheinüberquerung mit einer der Personenfähren
  • Für sportliche und mutige Besucher ist auch das Rhein schwimmen, treiben lassen mit einem Wassersack, sicherlich ein Erlebniss

Die Schweiz ist teuer, das ist bekannt. Gerade beim auswärts essen bemerkt man es aber extrem. Daher bietet es sich an eine Unterkunft mit Kochmöglich zu haben. Durch die Nähre zu Frankreich und Italien kann man vieles frisch und ziemlich regional einkaufen. Beim Manor ist mir aufgefallen das einiges direkt aus der Schweiz war, egal ob Gemüse, Eier oder Fleisch! Es ist durchaus üblich seine eigene Einkaufstasche mit dabei zu haben. Sogar für loses Obst und Gemüse gibt es wiederverwertbare Netze.

Das Verlinkte Appartement zum Übernachten ist nur exemplarisch und nicht von mir getestet. Ich hatte die Gelegenheit mich in der Nähe privat einzunisten. Daher kann ich nur für die Lage der Wohnung sprechen. Zentrale Anbindung zu Bus, Tram oder Autobahn. Einkaufen und das St. Jakob Stadion und die St. Jakob Halle sind zu Fuß erreichbar.  Die Wohngegend ist ruhig und sicher. Die kleinen Parks laden zum Spaziergang ein. Bitte achtet aber auf die Öffnungszeiten. Teilweise werden die Parkanlagen nachts geschlossen, die genauen Zeiten stehen an den Eingängen.

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