Le Mont-Saint-Michel, Frankreich


Hier ein paar Links wer mehr Geschichte und Hintergrundinformationen wünscht. Zum einen von Wikipedia und von der Webseite für den Normandie Tourismus

Wer den Campingplatz Camping du St. Michel, der direkt vor Ort ist, besuchen möchte muss vorbuchen. Sonst kommt man nicht beim Security vorbei.

Der Besucherparkplatz ist sehr groß, es gibt extra Plätze für Wohnmobile. Sanitäre Anlagen waren keine beim Parkplatz. Man muss ein Parkticket ziehen, es gibt auch 24h Gebühren, daher gehe ich davon aus, dass man dort über Nacht stehen bleiben kann. In der näheren Umgebung sind aber auch immer wieder private Parkplätze, die eine Übernachtungsmöglichkeit für WoMo`s anbieten.

Im Besucherzentrum gibt es die Eintrittskarten, Toiletten und ein paar Schautafeln.

Man kommt zum Le Mont-Saint-Michel zu Fuß, mit dem Bus oder mit der Pferdekutsche. Der Weg ist ohne Schatten und zieht sich. Der Bus war extrem voll und die Luft war sehr schlecht. Wer keine Massenansammlungen mag oder wem schnell übel wird, sollte sich das mit dem Bus, zumindest in den Sommermonaten, überlegen. Zusätzlich zu den Besuchern, die am Besucherzentrum einsteigen, kommen noch die Gäste des Campingplatzes die mit eingesammelt werden. Je nach Besucherandrang muss man einige Zeit in der Schlange stehen, um auf den nächsten Bus zu warten. Im Wartebeich waren ein paar Pavillions als Schattenspender aufgestellt.

Befestigter, aber langer ungeschützter Weg

Hunde dürfen nur mit in den Bus, wenn sie in einer Tasche transportiert werden können! Da gibt es keine Ausnahme, auch auf den Arm nehmen reicht nicht aus! Lt. der Webseite gibt es aber auch die Möglickeiten den Hund in einem Zwinger unterzubringen. Der Link zur Webseite, zum Zwinger bitte ganz herunterscrollen

Am Eingang waren ein paar Polizisten, um Straßenhändler abzuhalten und es wurde auch sporadisch eine Taschenkontrolle durchgeführt.

Die Sehenswürdigkeit ist wie ein kleines Dorf. Es gibt Restaurants, viele Souvenirläden und einige Sachen zum Anschauen. Auch Möglichkeiten zur Übernachtung scheint es innerhalb der Anlage zu geben. Wir haben Touristen mit ihren Koffern laufen sehen. Meinem Sohn fiel auf, dass einige kleine Gassen für Touristen gesperrt waren.

Den Rückweg haben wir mit der Pferdekutsche angetreten. Die Pferde werden alle paar Touren ausgetauscht, es gab immer reichlich Wasser nach jeder Tour und die Tiere sahen sehr gepflegt und wohlgenährt aus. Hufe waren gut und keine aufgeriebenen Stellen von der Zäumung. Durch die frische Luft in den offenen Kutschen und den wenigen Leuten war es wesentlich angenehmer als die Fahrt mit dem Bus! Hunde waren in den Kutschen nicht gestattet.

Wir waren an einem Juli Vormittag dort und es war sehr voll, sehr heiß und es gab sehr wenig Schatten.

Dieser Ausflug gehört zu unserer Pyrenäen Tour

Wenn man es als Tagesausflug plant, bietet sich der ca. 150km entfernte Campingplatz Omaha Beach als Standort an.

Wir hatten auf dem Campingplatz Camping Campéole Saint Grégoire 47 Rue Saint-Grégoire, 50170 Servon übernachtet. Ca. 15 Minuten mit dem Auto bis zum Parkplatz des Mont Saint Michel

Kategorien:Ausflugsziele

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